Grünen-Parteitag: Was zu Bildung in den Anträgen steht
Auf ihrem Parteitag wollen die Grünen unter anderem ein 400-Milliarden-Euro-Investitionsprogramm fordern. Das soll auch der Bildung zugute kommen.
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Auf ihrem Parteitag wollen die Grünen unter anderem ein 400-Milliarden-Euro-Investitionsprogramm fordern. Das soll auch der Bildung zugute kommen.
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Der 140. Jahrestag des Beginns der Berlin-Konferenz sollte für Deutschland Anlass sein, die Beziehungen zu Afrika auf eine neue Grundlage zu stellen, fordert der Unternehmer Ralph Schneider. Denn: Wohlstand in Afrika sichert Wohlstand und Frieden in Europa.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Amaka Anku betreut das Afrika-Portfolio der Investmentberatung Eurasia Group. Das kommende Jahr wird entscheidend für die Entwicklung vieler afrikanischer Länder, ist Anku überzeugt. Denn aktuell ist auf dem Kontinent viel in Bewegung.
Von Redaktion Table
Thomas Sattelberger kritisiert das drohende Aus des e-Luftshuttle-Start-ups Lilium. In der Ablehung der rettenden Wandelanleihen, die sogar durch Patente und einer Zusage des Freistaats Bayern abgesegnet waren, setzten die Haushälter der alten Ampel-Regierung die Politik Altmeiers (CDU) fort: Industriepolitik von inkompetenten Nasen für verschlafene Nasen!
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Mit der größten politischen und wirtschaftlichen Delegation in der slowakischen Geschichte reist Premierminister Robert Fico nach Peking. Er kehrt mit dem Versprechen auf üppige Investitionen zurück.
Von Marcel Grzanna
Wirtschaftsminister Robert Habeck schlägt einen Deutschlandfonds vor, mit dem er Milliardensummen auch für die Bildung mobilisieren will.
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In 2023, a total of 488 notifications for FDI screening were submitted to the EU from 18 member states. The number of reports for China increased slightly.
Von Amelie Richter
Im Jahr 2023 sind bei der EU aus 18 Mitgliedstaaten insgesamt 488 Meldungen für das FDI-Screening eingereicht worden. Für China steig die Zahl leicht an.
Von Amelie Richter
Ursula von der Leyen hat das bisherige Leichtgewicht-Dossier der internationalen Partnerschaften dem tschechischen Minister für Industrie und Handel zugeteilt. In Prag ist man mit von der Leyens Entscheidung nur bedingt zufrieden. Doch der designierte Kommissar sieht das anders. Er soll nun vor allem der BRI-Konkurrenz Global Gateway mehr Dynamik verschaffen.
Von Redaktion Table
Der Europäische Fiskalausschuss (European Fiscal Board) sieht die gestiegenen Nettoausgaben der Mitgliedstaaten mit Sorge. Gleichzeitig argumentiert der Ausschuss, dass Ausgaben für europäische öffentliche Güter besser auf europäischer Ebene finanziert werden sollen, statt auf nationaler Ebene.
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