Diplomatie: Wofür der EU-Botschafter Chinas Führung kritisiert
Chinas Image in Europa leidet zunehmend. Der EU-Botschafter in China hat auf dem Weltfriedensforum in Peking Gründe für diese Entwicklung benannt.
Von Michael Radunski
Chinas Image in Europa leidet zunehmend. Der EU-Botschafter in China hat auf dem Weltfriedensforum in Peking Gründe für diese Entwicklung benannt.
Von Michael Radunski
China tritt immer robuster gegenüber seinen Nachbarn auf. Vor allem im Südchinesischen Meer. Deshalb haben Japan und die Philippinen eine engere Zusammenarbeit im Militärbereich vereinbart. Wechselseitig sollen Truppen für gemeinsame Militärübungen entsandt werden.
Von Michael Radunski
Die Nato will in Afrika langfristige Verbindungen stärken und Vertrauen aufbauen, vor allem in Westafrika mit Mauretanien und den Kapverden. Die von dschihadistischem Terror betroffene Region hat sich vom Westen immer mehr abgeschottet.
Von Lucia Weiß
Viktor Orbán ist auf „Friedensmission 3.0“ in Peking. Ungarns Ministerpräsident will den Krieg in der Ukraine beenden. Das Problem: Mit seiner Reise festigt Orbán seine Rolle als Spalter der EU und wichtiger Helfer Pekings.
Von Michael Radunski
Die Bundesregierung schwächt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ab. Zwei Drittel der bisher erfassten Unternehmen sollen außen vor bleiben. Risikoberichte werden de facto freiwillig. Das betrifft auch viele Firmen mit China-Geschäft
Von Caspar Dohmen
Der Politologe Andreas Fulda hält einen kurzfristigen Paradigmenwechsel im deutschen China-Diskurs für unvermeidbar, um die psychologische Abhängigkeit von einem autoritären Staat zu beenden. Den größten Hinderungsgrund sieht er im Kanzleramt.
Von Marcel Grzanna
Political scientist Andreas Fulda believes a short-term paradigm shift in the German discourse on China is unavoidable if the country is to end its psychological dependence on an authoritarian state. He sees the biggest obstacle in the Chancellery.
Von Marcel Grzanna
Beim SCO-Gipfel in der Hauptstadt von Kasachstan ruft Xi Jinping die Teilnehmer-Länder auf, sich gegen „externe Einmischungen“ zu wehren und spielt auf einen sich ausbreitenden Protektionismus des Westens an.
Von Redaktion Table
At the SCO summit in the Kazakh capital, Xi Jinping called on the participating countries to defend themselves against "external interference" and alluded to the West's growing protectionism.
Von Redaktion Table
In Kasachstan findet das jährliche Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit statt. Putin und Xi treffen sich am Rande zu direkten Gesprächen. Aber es geht um weit mehr: eine Verschiebung der aktuellen Machtverhältnisse.
Von Michael Radunski