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Vom Zauber der Namen auf dem Weg ins All

Das Reich der Mitte spielt in der Raumfahrt seine Trümpfe aus. So lauten viele Schlagzeilen. Chinas Taikonauten (nach dem Wort Taikong 太空 für Weltall) sind auf dem Sprung, 2022 einen eigenen Himmelspalast (Tiangong 天宫) im All zu beziehen, kurz bevor US-Astronauten und russische Kosmonauten ihre überalterte Internationale Raumstation (ISS) räumen müssen. Chinas Fee (Zhang’e 嫦娥) kehrte wieder auf den Mond zurück und lässt dort ihren niedlichen Jadehasen (Yutu 玉兔) als Rover die Rückseite erkunden. Ab Mitte Mai hilft Feuergott (Zhu Rong 祝融) als zweiter Rover, den Mars zu erforschen. Die Volksrepublik, ein Spätankömmling im All, mischt mit traditioneller Folklore ihre Raumfahrtkarten neu – frei nach Konfuzius: „Der Edle ist in der Lage, die Begriffe zu bestimmen und seine Worte zu Taten werden zu lassen.“

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Nio and Lynk push into European market

After several attempts by Chinese carmakers, serious competitors now enter the European market. In addition to the Tesla competitor Nio, it is primarily the technology-heavy provider Lynk Co, a sister company of Volvo. It wants to score points with young customers through digital subscription models for mobility.

Von Redaktion Table

Nio und Lynk drängen nach Europa

Nach mehreren Anläufen chinesischer Autohersteller kommen nun ernstzunehmende Wettbewerber auf den europäischen Markt. Neben dem Tesla-Konkurrenten Nio ist das vor allem der techniklastige Anbieter Lynk Co, eine Schwesterfirma von Volvo. Sie will mit digitalen Abo-Modellen für Mobilität bei jungen Kunden punkten.

Von Redaktion Table