Russlands Präsident Wladimir Putin sitzt in der Falle Chinas. Putin überschätzt sich — und das Bündnis mit Peking. Denn Xi Jinping wird den im eigenen Land erreichten Wohlstand nicht für seine Kriegspolitik riskieren. Im Gegenteil: Er lockt Russland durch die Andeutung einer Allianz in wirtschaftliche Abhängigkeit, ohne sich wirklich einmischen zu wollen. Der Verlierer wäre Russland.
Von Redaktion Table
Russia’s invasion of Ukraine plunges China into a deep strategic dilemma: Should Beijing stick to its “borderless friendship” with Vladimir Putin? But this would mean giving up its own interests and foreign policy principles. In any case, it refuses to speak of a Russian invasion.
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Russlands Einmarsch in die Ukraine stürzt China in ein tiefes strategisches Dilemma: Soll Peking festhalten an der „grenzenlosen Freundschaft“ mit Wladimir Putin? Dafür müsste man aber eigene Interessen und außenpolitische Grundsätze aufgeben. Von einer russischen Invasion will man jedenfalls nichts wissen.
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Wladimir Putin geht es um die Rückkehr Russlands als Großmacht. Der russische Präsident will eine Entwicklung rückgängig machen, in der Russland seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion kontinuierlich an Einfluss in Europa verloren hat. Die politische Führung in Peking wird insbesondere mit Blick auf Chinas Anspruch auf Taiwan genauestens studieren, ob und wie lange Europa und die USA zusammenstehen, oder ob sich möglicherweise irgendwann Risse in dieser Einigkeit beobachten lassen.
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Russland ist der globale Verlierer seit 1989. Diese Entwicklung drehe Präsident Putin nun um, schreibt der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel. Im Standpunkt analysiert er die aktuelle Entwicklung und die Folgen für China und Europa. Sein Fazit: Der Kontinent muss in eigene Sicherheit investieren und wirtschaftlich stärker zusammenrücken. Von der Klarheit und Stärke Europas werde Putin seine nächsten Schritte abhängig machen.
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Russia has been the global loser since 1989, a development that President Putin is now reversing, writes former Foreign Minister Sigmar Gabriel. In today's opinion, he analyzes the current development and the consequences for China and Europe. His conclusion: the continent must invest in its own security and move closer together economically. Putin will make his next steps dependent on Europe's clarity and strength.
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An estimated 25m people are working in conditions that fall under the definition of forced labor: working against their will and under threat, intimidation, or coercion. According to ILO, 16m work in the private sector, often at the bottom of long supply chains.
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