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Front against forced labor in Xinjiang crumbles

After calls for boycotts against foreign companies in China, the first affected textile producers are buckling. Among others, the Japanese company Muji distances itself from the suspicion of forced labour on the cotton fields in Xinjiang, in order not to endanger its business in the People's Republic. Meanwhile, the Chinese government is increasing the pressure on the companies.

Von Marcel Grzanna

'Peace' as a weapon in the digital age

The new submarine internet cable "Peace" is supposed to be able to transport the equivalent of 90,000 hours of Netflix movies – per second. It is currently being laid from China via Pakistan to France and Africa – and is causing friction in Chinese-American relations. The question is: Who controls global data traffic?

Von Ning Wang

Front gegen Zwangsarbeit in Xinjiang bröckelt

Nach Boykott-Aufrufen gegen ausländische Firmen in China knicken die ersten betroffenen Textilproduzenten ein. Unter anderem das japanische Unternehmen Muji distanziert sich von dem Verdacht der Zwangsarbeit auf den Baumwollfeldern in Xinjiang, um seine Geschäfte in der Volksrepublik nicht zu gefährden. Die chinesische Regierung erhöht derweil den Druck auf die Firmen.

Von Marcel Grzanna

Piräus wird zum Kopf des Drachen

China.Table analysiert in dieser Serie Chinas Beziehungen zu den Mitgliedsstaaten der EU: Auf dem Seeweg von Asien nach Europa ist das griechische Piräus der nächste europäische Hafen nach dem Suezkanal. Als Chinas wichtigstes Tor nach Europa wird er weiter an Bedeutung gewinnen. Peking investiert Milliarden. Entsprechend selbstbewusst tritt Athen inzwischen in Brüssel auf – auch zum Missfallen der Amerikaner.

Von Frank Sieren