In his speech on the centenary of the founding of the Communist Party, Xi Jinping stresses that China is open to constructive criticism from other countries and is striving for a collective, peaceful world order. However, then his tone changes: The time to lecture or even bully China from a high horse is over. To defend itself, China needs a strong army. Lastly, Taiwan belongs to the mainland.
Von Frank Sieren
In seiner Rede zum hundertsten Gründungstag der Kommunistischen Partei betont Xi Jinping zwar, China sei für konstruktive Kritik aus anderen Ländern offen und strebe nach einer gemeinsamen, friedlichen Weltordnung. Doch dann ändert sich der Ton: Die Zeit sei vorbei, China von oben herab "zu belehren" oder gar zu "zu schikanieren". Um sich zu verteidigen brauche China daher eine starke Armee. Und Taiwan gehöre zum Festland.
Von Frank Sieren
Wer Bildungsaufstieg auch nach Corona möglich machen will, muss ein genaues Bild der Kompetenzen von Schülern bekommen – und das ihrer Lernlücken. Der Bildungsökonom Axel Plünnecke fordert daher, bereits erhobene Vera-Tests aus dem Jahr 2020 vollständig zu veröffentlichen.
Von Redaktion Table
Die Open Knowledge Foundation (OKF) will die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten „Vera“ bundesweit veröffentlichen. Die Bürgerrechtsinitiative erweise der Bildungsrepublik damit einen Bärendienst, meint der Schulleiter Timo Off. Der Vera-Experte hat einen radikalen Vorschlag.
Von Redaktion Table
China's continuous rise is a cause of growing concern for the West. What is particularly irritating is that this rise has been achieved in a country where a Communist Party has ruled for more than seven decades – without free elections, freedom of speech and press, an independent judiciary, and protection of human rights as we know them. The Party is now celebrating its 100th birthday and is enjoying popularity like never before.
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Einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands und ein langjähriger China-Korrespondent haben sich zusammengetan, um die erste umfassende Biografie von Xi Jinping, Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Staatspräsident Chinas, zu schreiben. Der Titel ist These zugleich: „Xi Jinping – der mächtigste Mann der Welt". China.Table veröffentlicht exklusiv ein Kapitel aus dem neuen Buch von Stefan Aust und Adrian Geiges.
Von Redaktion Table
Chinas Aufstieg beunruhigt immer mehr Menschen im Westen. Besonders irritierend dabei, dass dieser Aufstieg einem Land gelang, in dem seit über sieben Jahrzehnten eine Kommunistische Partei regiert – ohne freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit, unabhängige Justiz und Schutz der Menschenrechte, wie wir sie kennen. Diese Partei feiert nun ihren 100. Geburtstag – und erfreut sich einer Beliebtheit wie nie zuvor. Was steckt hinter dem Phänomen?
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